"So klebt denn auch das Publikum an den Lippen der Autorin wie Blut an einer Leiche. ‚Man kann sich richtig in die Personen hineinversetzen’, sagt eine Zuhörerin. Recht hat sie.“

Bergische Morgenpost

Lesereise Wald

Rückblick auf die Lesereise 2005 bis 2006

25. November 2005:
11. Erkrather Kriminacht
Lesung im Kulturzentrum posemarré.
Foto: Michael Haus

Meine Lesereise mit Der Wald ist Schweigen führte mich vom Herbst 2005 bis Sommer 2006 quer durch Deutschland, unter anderem nach Berlin, Hamburg, München, Bremen, Gießen, Marburg, Hanau, Düsseldorf, Koblenz und Oberhausen. Gelesen habe ich in kleinen und großen Buchhandlungen, in Stadtbibliotheken, auf Krimifestivals, in Kulturzentren, Restaurants, Bars oder bei Galaveranstaltungen.

13. Januar 2006:
Lesung auf einer Benefiz-Krimigala des Lion Clubs im Wasserschloss Bedburg.
Foto: Georg Kippels

Ganz besondere Highlights waren zwei Lesungen im Sommer, die die Veranstalter in den Wald verlegt hatten: Im Bayerischen Cham las ich auf der Waldbühne. In Wiesloch-Walldorf hatte mir der Förster sogar einen eigenen Hochsitz gezimmert und bot nach der Lesung eine Fledermauswanderung an. Und auch die Krähen haben nicht gefehlt.

20. Juli 2006
Im Wald bei Walldorf-Wiesloch auf dem eigens für die Lesung angefertigtem Hochsitz.
Foto: H&B Pressebild Pfeifer, Wiesloch

Es sei ein Genuss, mir zuzuhören, sagen mir Publikum und Veranstalter immer wieder. Was ich von mir selbst sagen kann, ist, dass meine Lesungen mir Spaß machen. Schließlich ist das Romanschreiben eine recht einsame Angelegenheit. Deshalb ist es umso schöner, mit dem neuen Buch in der Hand ganz unmittelbar zu erleben, wie das Publikum sich davon fesseln lässt. Ebenso wichtig ist es mir, nach einer Lesung Fragen über das Schreiben und meine Recherchen zu beantworten und beim Signieren mit Lesern und Leserinnen ins Gespräch zu kommen.

13. Januar 2006:
Signieren im Wasserschloss Bedburg.
Foto: Georg Kippels

Die erste Lesereise mit dem ersten Roman! Die allererste Lesung überhaupt. Nie wieder kann etwas so aufregend sein, wie dieser Termin. Am 7. September 2005 in München war es soweit. Ich las, gemeinsam mit der preisgekrönten Astrid Paprotta, auf einer Jubiläumsveranstaltung der Krimibuchhandlung Glatteis. Habe ich die richtigen Stellen ausgewählt? Kann ich das Publikum fesseln? Man kann so vieles vorab proben – doch die Live-Wirkung nicht. Also sprang ich ins kalte Wasser – und war sehr froh, als ich irgendwann merkte: Ja, es funktioniert. Dann folgten Termine auf den Festivals Tatort Eifel und auf den Krefelder Krimitagen und jede Menge Auftritte im Rahmen der Frankfurter Buchmesse. Meine erste Lesereise war in vollem Gang.

Sie möchten mich zu einer Lesung einladen? Sehr gern! Bitte wenden Sie sich an Antoinette von Schwarzkopf,
Ullstein Buchverlage,
Tel. 030 / 23456-342
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