„Sie hat dort drüben eine Gefahr gespürt, die sie noch nicht benennen kann. Als ob sich hinter den offensichtlichen Fakten dieses Verbrechens noch eine dunklere, kältere Wahrheit verbirgt.“

NACHT OHNE SCHATTEN

Nacht ohne Schatten

Mutig

In der Begründung der Jury für den Friedrich-Glauser-Preis heißt es: "Konsequent und mutig geht Gisa Klönne bis an die Schmerzgrenze dessen, was ein Autor seinen Lesern zumuten kann." Dem ist eigentlich nichts hinzuzufügen. Nur eines noch: ein tolles Buch!

◊ Berliner Morgenpost

Großartig

Der dritte Krieger-Fall von Gisa Klönne – erneut ein großer, ein großartiger Wurf.

◊ Bücher Krimi Top 5, Februar 2008

Zugreifen!

Gisa Klönne ist ein Geheimtipp unter Krimi-Fans, Garantin für richtig gute Krimi-Kost. Vergessen Sie Donna Leon & Co, greifen Sie zu Klönne.

◊ Sächsische Zeitung

Ausnahmetalent

Die Autorin zeichnet Figuren, die einem nicht mehr aus dem Kopf gehen. Allein für die eigenwillige Kommissarin Judith Krieger gebührt ihr ein Kreativ-Preis. Fazit: Gisa Klönne ist ein Ausnahmetalent unter den deutschen Krimiautoren.

◊ Für Sie

Star

Gisa Klönne ist der heimliche Star der deutschen Krimiszene! Sie schreibt schnell und präzise. NACHT OHNE SCHATTEN ist ihre dritte erstklassige Story.

◊ Bild am Sonntag

Erstklassig

Gisa Klönne ist eine erstklassige Krimiautorin. Sie erzählt intelligent und sehr gekonnt. Sie recherchiert gründlich und schafft auch durch Sachkenntnis Atmosphäre. Sie lässt ihre Hauptfiguren rau und zart sein, zeigt sie als lebendige Menschen mit Konflikten. Judith Krieger erweist sich nicht nur erneut als Kommissarin mit Intuition und Mut, sondern auch als eine Frau mit politischen Überzeugungen. Diese Heldin hat noch viel Entwicklungspotential. Und so hofft und freut man sich am Schluss auf den nächsten Kriminalroman mit Judith Krieger.

◊ Radio Bremen

Überzeugend

Gisa Klönne hat einen starken Roman geschrieben, überzeugend sind ihre Figuren, schlüssig ist der Plot entwickelt, die inneren wie äußeren Konflikte sind eindringlich geschildert. Und das Thema Frauenhandel ist leider immer noch aktuell.

◊ Hamburger Abendblatt

Lesenswert!

Äußerst lesenswert!

◊ Kölner Illustrierte

Meisterhaft

Kommissarin Krieger kämpft auf verlorenem Posten, bis sie unerwartet Hilfe bekommt von der Pathologin, einer grandios gezeichneten Figur - wie überhaupt sämtliche Charaktere, die den Krimi meisterhaft bestreiten.

◊ .ch Die Zeitung der Schweiz

Atmosphärisch

Klönnes Köln ist eine düstere Stadt voller Schatten und schlechter Erinnerungen, in denen nur wenige Menschen zum Glücklichsein taugen. Auch Kommissarin Judith Krieger hat nach wie vor Probleme, ihr Leben in den Griff zu bekommen. Wortkarg und von Schlafmangel gezeichnet, schnüffelt sie sich durch die Straßen einer Stadt, in der sie schon viel zu lange lebt. Hier hat sie als junge Frau nächtelang mit einer Freundin über das Los geschlagener Frauen diskutiert. Hier hat sie einen guten Freund und Kollegen verloren und ist daran fast zerbrochen. Nun holt die Vergangenheit sie wieder ein, und Judith Krieger versucht, alten Verletzungen nicht neue hinzuzufügen. Man darf Gisa Klönnes Kriminalroman keinesfalls als eine Liebeserklärung an Köln missverstehen. Dennoch ist in jeder Zeile zu spüren, wie sehr die Autorin diese raue, dreckige und mitunter ordinäre Stadt schätzt. Gekonnt fängt sie die Atmosphäre in den Straßen und Kneipen ein. Gleich fühlt man sich heimisch in ihrer Welt.

◊ Kölner Stadt-Anzeiger

Kühn

Autorin Klönne vermag es, ihre Figuren - Männer wie Frauen - psychologisch glaubwürdig sein und agieren zu lassen. Sie durchdringt mit Scharfsicht die gesellschaftspolitischen Grauzonen, nicht zuletzt auch durch ihren erfrischend kühnen, klaren feministischen Zugang schält sie Missstände frei - und liefert somit einen Sozialroman im besten Sinne.

◊ Buchkultur Krimi Spezial 2008

Spannend

Mit kompositorischem Geschick verknüpft Gisa Klönne verschiedene Erzählperspektiven und lässt Biographisches ihrer Hauptfiguren in die Handlung mit einfließen. Ein vielschichtiges, spannendes Buch

◊ Hörzu

Ungeschminkt

Gerade die Schilderungen von Menschenhandel, Misshandlung und Prostitution geben der Geschichte den Thrill, den man braucht, um die 366 Seiten lange NACHT OHNE SCHATTEN bis zum furiosen Finale durchzustehen. Dass diese Parallelwelt zur unsrigen hart und ungeschminkt geschildert wird, macht den dritten Krimi von Gisa Klönne zu einem, den man in Erinnerung behält - gerade als männlicher Leser.

◊ Mittelbayerische Zeitung

Gänsehaut garantiert

NACHT OHNE SCHATTEN zeichnet eine beklemmende, atmosphärische Dichte aus. Gänsehaut ist garantiert.

◊ Hessische Allgemeine

Bemerkenswert

Spannung baut Klönne auf, indem sie andeutet, in der Schwebe lässt oder verschiedene Erzählstränge führt, die aus der Sicht der sehr unterschiedlichen, auch sprachlich identifizierbaren Hauptpersonen geschildert werden. Mit gründlichen Recherchen, vielfältigen Kenntnissen aus erster Hand ist ihr eine bemerkenswerte Verarbeitung des Themas 'Gewalt gegen Frauen' gelungen. Sie beschreibt sensibel (aber unsentimental) etwa die Scham und das Ausharren misshandelter Frauen oder die mühsame Arbeit von Frauen für Frauen.

◊ Rheinische Post

Psychologisch

Die Kölner Krimi-Expertin Gisa Klönne präsentiert sich in ihrem dritten Roman in Bestform. Kommissarin Judith Krieger fahndet in Bordellen, im Kloster und sogar in ihren Alpträumen nach den Tätern. Bis ihre eigene Vergangenheit sie einholt. Psychologisch raffinierter Stoff.

◊ Celebrity

Aufwühlend

Für ihren dritten Roman um Judith Krieger hat sich Gisa Klönne kein leichtes Thema ausgesucht. Doch der Autorin gelingt es vorzüglich, die Balance zu finden zwischen Ernsthaftigkeit und Spannung - entstanden ist ein höchst unterhaltsamer Kriminalroman, der aufwühlt und den Leser noch lange beschäftigt! Und das ungleiche Duo Krieger / Korzilius macht wieder Lust auf mehr ...

◊ Rhein-Neckar-Zeitung

Tiefgründig

◊ Schwetzinger Zeitung

Feministisch

Klönne wagt Unzeitgemäßes: Sie schreibt aus eindeutig feministischer Haltung heraus einen Kriminalroman über die Gewalt gegen Frauen, in dessen Mittelpunkt ein reales Projekt der Kölner Rechtsmedizin für Opfer häuslicher Gewalt steht. Klönne erzählt literarisch, da wirkt nichts gewollt oder verkrampft; die komplexen Charaktere stimmen, die bedrohlichen Beziehungen funktionieren. – Es ist lange her, dass eine Autorin ein als ‚Frauenthema’ verächtlich gemachtes Problem nicht als Vorwand für ein belehrendes Traktat missbraucht, sondern einfach einen großartigen Krimi daraus macht.

◊ Verdi Publik

Gelungen

Klönne zieht ihre Leser vor allem dank ihres Blicks auf Menschen in den Bann, deren Widersprüchlichkeiten sie durchschaut. Besonders gelungen sind auch die atmosphärischen Schilderungen.

◊ dpa

Beeindruckend

Gisa Klönne schafft es wieder einmal, einen glaubhaften Psychokrimi zu liefern. Beeindruckend ist die Stringenz, mit der sie Themen behandelt. Alles erscheint glaubhaft, plausibel und überaus real. Eine Autorin, von der ich mir noch viele weitere Bücher wünsche.

◊ Der Westen - Das Portal der WAZ-Mediengruppe

Gut recherchiert

Sehr gute Recherchearbeit. Mit Oberflächlichkeiten hält sich Gisa Klönne nicht auf. Das zeichnet auch ihr neues Buch aus.

◊ Darmstädter Echo

Extra-Klasse

Gisa Klönne widmet sich in ihrem neuesten Roman jenen Frauen, die misshandelt und zum Verkauf ihres Körpers gezwungen werden. Sie lässt den Leser dabei spüren, welche Reibungsflächen sich bieten, wenn ein Team immer wieder verzweifelt nach neuen Ermittlungsansätzen sucht. Ein Krimi der Extra-Klasse, weil die Geschichte spannend und doch hochsensibel erzählt wird.

◊ Lausitzer Rundschau

Feingefühl

Klönnes dritter Krieger-Krimi überzeugt durch psychologisches Feingefühl.

◊ TV Spielfilm / TV Today, März 2008

Poetisch

Es gibt wunderbare poetische Stellen im Roman, gerade diejenigen um die Figur der Rechtsmedizinerin Ekaterina, eine Nachfahrin von Schamaninnen. Und wie Manni und Judith und Thea und all die anderen ums tägliche Überleben kämpfen und jeder einzelne versucht, seine Geschichte zu bewältigen, das schildert Gisa Klönne mit großer Menschlichkeit.

◊ Focus online, Krimi der Woche

Unter die Haut

"Nacht der Schatten" geht zweifellos unter die Haut

◊ hr-online

Suchtstoff

Mit DER WALD IST SCHWEIGEN und UNTER DEM EIS hat Gisa Klönne waren Suchtstoff unters Leservolk gebracht, mit NACHT OHNE SCHATTEN steht sie dem in nichts nach. Mit ihren feministischen Ansichten eckt die Kripobeamtin Krieger bei Kollegen und Chef immer wieder an, lässt sich aber von ihrem Weg nicht abbringen. Gesellschaftspolitisch aktuell und mitreißend spannend.

◊ Altmühl-Bote

Klug

In klug durchdachten Handlungssträngen zeigt Gisa Klönne dem Leser eine andere Seite der Gesellschaft. Tiefgründig, spannend und nie klischeehaft beschreibt sie in ihrem Buch Tabuthemen der Gewalt.

◊ Westfalen-Blatt

Exzellent

Die Recherchen führen Judith und ihren Kollegen Manni in ein undurchsichtiges Geflecht von Prostitution und brutaler Gewalt gegen Frauen, das kenntnisreich und mit viel subtiler Spannung geschildert wird. Im Vordergrund steht dabei nicht knallige Krimi-Action, sondern zähe authentische Ermittlerarbeit, die vor allem dank der exzellenten Charakterzeichnungen fesselt.

◊ Ostthüringer Zeitung

Ganz großes Kino

Wie Klönne die vielen Mosaiksteine – jeder einzelne schon schwerwiegend und facettenreich genug, um ein eigenes Buch zu füllen – am Ende zu einem dreidimensionales Gesamtbild zusammenfügt, das ist ganz großes Kino.

◊ www.krimi-forum.de

Wunderbar

Wunderbar auch: Gisa Klönne recherchiert akribisch. Wer sich für das Rotlichtmilieu genauso interessiert wie fürs Frauenhaus, wer ein Russland-Freak ist oder sich in der freien Kunstszene tummelt, findet reichlich spannende Details.

◊ Chrismon

Einfühlsam

Klönne gelingt eine sehr einfühlsame Schilderung der Problematik, sie skizziert ihre Figuren genau, erzählt aus verschiedenen Perspektiven. Überdurchschnittlicher Krimi.

◊ Neue Presse

Lesenswert

Gisa Klönnes dritter Roman spielt wie die beiden starken Vorgänger in Köln - von schlichten Köln-Krimis sind diese Bücher jedoch weit entfernt. Klönne nimmt sich Themen von allgemeiner Brisanz vor; diesmal geht es um Gewalt gegen Frauen in allen erdenklichen Formen. - Gisa Klönne erschafft lebensnahe Figuren und Milieus, die man so schnell nicht vergisst: Auf jeden Fall lesenswert.

◊ Kölnische Rundschau

Tief unter die Haut

Gleichberechtigung ist auch heute noch im Allgemeinen nicht mehr als eine wohlfeile Worthülse, und in diesem Buch erfährt der Leser, welche Erfahrungen und Eindrücke die Persönlichkeit der unbequemen und oft von Selbstzweifeln geplagten Kommissarin letztlich geprägt haben. Diese Betrachtungen lesen sich mindestens so spannend wie die mühsame Aufklärung der Verbrechen, von denen der Roman handelt. Das Buch hat Niveau, ist mehr als einer der handelsüblichen Krimis, die man verschlingt und sogleich wieder vergisst. Ein bemerkenswerter Roman, der dem Leser tief unter die Haut geht.

◊ Rhein-Neckar-Zeitung

Im Bann

Psychologische spannend durch die Charaktere der beiden Kommissare, aber auch durch die realistische Schilderung von Rotlichtmilieu und Kunstszene, hält einen das Buch bis zum Schluss in seinem Bann

◊ ASB magazin

Perfekt

Gisa Klönne schafft es, von Anfang bis Ende Spannung zu erzeugen. Kurzum: die perfekte Urlaubslektüre.

◊ Nürnberger Zeitung

Mikroskop

Wie unter dem Mikroskop legt Klönne Schritt für Schritt die Lösung des Falles, aber auch das Innerste ihrer Figuren frei. Und das macht diesen Krimi so besonders.

◊ Westfalen-Blatt