„Er hatte Angst, weiß sie plötzlich. Entsetzliche Angst. Er wollte sich wehren, und konnte es nicht. Er war wie gelähmt. Doch das beantwortet nicht ihre wichtigste Frage: Warum?“

FARBEN DER SCHULD

Farben der Schuld

Atemberaubend

Vielleicht ist Gisa Klönne Musikerin, oder wollte es einmal werden. Ihr neuester Roman ist eine Kompositon: Harmonisch einerseits und voller Dissonanzen andererseits. Eine spannende Ouvertüre entwickelt in schnellem Rhythmus eine atemberaubende Dynamik. So muss ein Krimi sein.

◊ Der Westen - Das Portal der WAZ-Mediengruppe

Großer Wurf

Brisant, psychologisch dicht, packend. Ein großer Wurf von Kölns Krimikönigin Gisa Klönne.

◊ Hörzu

Brillant

Vergesst Amerika! Hierzulande beherrschen brillante Bücherfrauen ihr Metier.

◊ Süddeutsche Zeitung

Meisterhaft

So viele Schicksale, die Autorin Klönne meisterhaft miteinander verknüpft und verwoben hat - da bleibt auch nach dem Ende der Lektüre viel Stoff zum Nachdenken. Spannend ist die Handlung allemal - der unerwartete Verlauf bringt auch den Krimikenner an die Grenzen seiner Deduktionsfähigkeit. Absolut empfehlenswert!

◊ www. krimi-forum.net, Michaela Pelz

Hochspannend

Klönne zieht ihren differenzierten Erzählstil konsequent durch. Es sind die "Farben der Schuld" und nicht die eine Farbe. Hochspannend, diskussionswürdig und sehr unterhaltsam: bislang einer der besten deutschen Krimis dieses Jahres!

◊ literature.de

Hochklassig

Ein hochklassiger Krimi, der auch vor Tabubrüchen nicht zurückschreckt. Düster und spannend baut er eine vielschichtige Szenerie auf. Die besondere Meisterschaft der frischgebackenen Glauser-Preisträgerin beweist sich im Übrigen erneut in den exzellenten Charakterzeichnungen bis hin zu den Nebenfiguren.

◊ Wilhelmshavener Zeitung

Glücksfall

Gisa Klönnes Kriminalromane sind ein Glücksfall für den Leser, der sich bei der Wahl eines ihrer Werke sicher sein kann, dass er nicht nur erstklassig unterhalten wird, sondern dies auch noch auf hohem Niveau. Mit FARBEN DER SCHULD gelingt es Klönne, die Qualität der Vorgänger sogar noch zu toppen.

◊ Rhein-Neckar-Zeitung, Rüdiger Busch

Vielschichtig

Fast liest sich der Roman wie ein Drehbuch mit schnell erfassbaren Dialogen und geschickten Szenenwechseln, die Tempo und Spannung hochhalten. Dabei ist das Thema durchaus sozialkritisch und vielschichtig beleuchtet.

◊ Rheinische Post

Lesenswert

Ein lesenswerter Kriminalroman mit Kriminalisten, von denen man möglichst rasch in einen neuen Fall hineingezogen werden möchte

◊ RBB Kultur

Exzellent

Gisa Klönne legt die Finger in die Wunden, die das menschliche Zusammenleben schlägt, schildert Trauer und Traumata, die nicht überwunden werden können. Dabei zeichnet sie keine eindimensionalen Bilder. Weder das Schlechte noch das Gute sind absolut und ungebrochen, sie liegen dicht beisammen und vereinen sich in jedem Menschen. FARBEN DER SCHULD ist meisterhaft spannend erzählt, Gisa Klönne zeichnet differenzierte und lebensnahe Charaktere und zeigt ihren feinen Sinn für Psychologie. Bei aller Schwere der Themen Schuld, Vergebung, Rache und Glauben, fehlt diesem exzellenten Krimi am Ende nicht die Zuversicht, dass sich alles zum Guten wenden kann.

◊ hr-online.de, Wolfgang Koch

Ausnahmestellung

Der vierte Fall von Hauptkommissarin Judith Krieger und gleichzeitig ihr bester, obwohl die Vorgänger im deutschen Krimi bereits eine Ausnahmestellung einnehmen. Krimis, die sehr tief bohren und daher umso mehr erschüttern.

◊ denglers-buchkritik.de, Axel Dengler

Enorm

Klönne entwickelt in ihrem ganz eigenen Stil eine enorme Spannung.

◊ Kölnische Rundschau

Hochspannung

Mit Lust führt Gisa Klönne nicht nur ihre Ermittlerin immer wieder in die Irre. Auch die Leser werden in FARBEN DER SCHULD bis zur letzten Seite unter Hochspannung gehalten.

◊ Frankfurter Rundschau, Petra Pluwatsch

Nachhall

Wie Menschen, die durch Liebe verbunden sind, einander verletzen und enttäuschen, eben: schuldig werden, das ist das große Thema dieser als Kriminalroman getarnten Tragödie. Die Wucht der Fragen, die Gisa Klönne dabei stellt, um Charakter und Schicksal, Schuld und Sühne, Ich und Welt, Mensch und Gott, hallt noch lange nach.

◊ Buchjournal

Packend und raffiniert!

◊ Joy

Toll

Sehr menschlich, sehr mitfühlend und atemraubend: ein toller Krimi!

◊ Neue Presse Coburg

Düster

Düster ist dieses Buch, spannend und kein bisschen eindimensional.

◊ Rheinische Post

Aktuell

So zeichnet sich auch dieser Krimi von Gisa Klönne nicht nur durch dichte Atmosphäre und eine etwas düstere Stimmung aus, sondern durch das Aufgreifen eines ebenso brisanten wie aktuellen Themas. Hoffentlich ermitteln Judith Krieger und Manni Korzilius sehr bald weiter.

◊ www.hallo-buch.de

Poetin

Die besondere Sprache von Gisa Klönne macht einen großen Reiz aus. Denn sie verbindet die in langen Jahren gelernte punktgenaue Schreibweise einer Journalistin mit der intimen Art der großen Poetin.

◊ Münsterländische Volkszeitung

Überzeugend

Der Schock ist fast spürbar. Die Fassungslosigkeit ebenso wie auch die Unfähigkeit zu reagieren oder auch nur zu schreien. Atmosphärisch dicht, nah und überzeugend beschreibt Gisa Klönne einen Mord aus Sicht des Opfers, das erstochen wird. Schuld in all ihren Facetten ist das Thema der Geschichte. Nichts ist eindeutig in diesem Fall, zumal die Ermittlerin sich ebenfalls schuldig gemacht hat: In Notwehr hat sie getötet. Feingliedrig beschreibt Klönne das Innere ihrer Figuren. Auch deshalb hat sie 2009 den Friedrich-Glauser-Preis erhalten und die Bonner Polizei ernannte sie zur Ehrenkommissarin.

◊ Neue Osnabrücker Zeitung

Packend

"Eine packende Geschichte, mit glaubwürdigen spannenden Charakteren, ein Kriminalroman mit Tiefgang – wirklich sehr zu empfehlen, rechnen Sie allerdings damit, daß Sie sich beim Lesen erst mal selbst abmelden, weil Sie nichts anderes mehr machen wollen."

◊ KlassikRadio, Clemens Benke

Körperlich

"FARBEN DER SCHULD ist wieder ein typischer Klönne: Düster, spannend, vielschichtig.... Wieder beschreibt Gisa Klönne das Ringen der Schwachen gegen die Starken. Und zwar so, dass Verzweiflung und Verlassenheit auf der einen, aber auch Arroganz und Machtbewusstsein auf der anderen Seite beinahe körperlich spürbar werden. Das soll ihr in der deutschen Krimiszene erst mal einer nachmachen."

◊ WDR 2, Antje Deistler

Ab- und Tiefgründig

◊ Frau im Spiegel