„Die Krähen haben überhaupt keinen Respekt vor ihm. Es sind viele, bestimmt 20 Stück. Hitchcocks Vögel fallen ihm ein, er drängt die Filmbilder beiseite, fixiert den Hochsitz.“

DER WALD IST SCHWEIGEN

Der Wald ist Schweigen

Atmosphärisch dichter Krimi.

◊ Bild am Sonntag, Januar 2006

Geht unter die Haut.

◊ Instyle, November 2005

Erste Liga

Mit großem psychologischen Einfühlungsvermögen, das auch ihre Kommissarin auszeichnet, spinnt Gisa Klönne die Fäden in ihrem ersten Krimi, der sie auf Anhieb in die Liga der besten deutschen Krimiautorinnen lancieren müsste und auf die angekündigte Fortsetzung neugierig macht.

◊ Badische Neueste Nachrichten, Januar 2006

Eindringlich

Der Wald ist Schweigen überzeugt durch eindringliche Sprache und die fein gezeichneten Charakterstudien. Dabei erinnert der Roman an die Werke von Henning Mankell, ohne an Originalität einzubüßen.

◊ News Frankfurt, August 2005

Abgründig

Wenig Blut, wenig Gewalt, dafür schönste Abgründe: Bitte mehr von dieser Autorin.

◊ Für Sie, Dezember 2005

Vielschichtig

Ein psychologisch und atmosphärisch vielschichtiger Krimi, mit einer Story, die überzeugt.

◊ Facts, Zürich, November 2005

Großartig

Es ist Herbst. Und sollten Sie vorhaben, in den Wald zum Pilzesuchen zu gehen, so könnte diese Frau Schuld an Ihrer Gänsehaut sein. - Großartig geschrieben, ein Debüt mit Paukenschlag.

◊ Celebrity Kultur, Oktober 2005

Nervenzerfetzend

Jeder einzelne Charakter hat einen unverwechselbaren Hintergrund und ist äußerst präzise gezeichnet. (...) Zudem ist die fesselnde Story exzellent geschrieben. Der Autorin gelingt es, die Spannung bis zum nervenzerfetzenden Showdown aufrecht zu erhalten. Ein rundum gelungenes Debüt.

◊ Kulturnews, Oktober 2005

Souverän

In ihrem Thriller, geschrieben als eine Art Tagebuch, stellt Klönne zwar komplexe Figuren und Sachverhalte vor. Doch dirigiert sie das Ensemble souverän durch die Handlung, stets ist der Leser auf der Höhe des Geschehens. Die Beschreibungen sind präzise und klischeefrei, der Aufbau logisch, die verschiedenen Schauplätze, die Parallelführung der Handlungsfäden werden schließlich zusammengeführt zum Höhepunkt und Schlusspunkt. Für ein trübes Herbst-Wochenende drängt sich das Buch als idealer Schmöker auf.

◊ dpa, Dezember 2005

Echt

Gisa Klönne ist ein eindringlicher Krimi mit drei starken Frauenfiguren gelungen. Echte Menschen mit echten Gefühlen, Gedanken und Geschichten dahinter. Mit Gisa Klönne taucht ernstzunehmende Konkurrenz für die skandinavische Krimielite auf. Der Schreibkampf ist eröffnet, wir warten auf die Antwort aus dem Norden.

◊ Trix Niederhauser, Grauholz Post Schweiz, Oktober 2005

Ideal

Vor diesem Buch muss gewarnt werden: Wer es in die Hand nimmt, der wird hineingezogen und mag nicht mehr aufhören. Was ist mit den Figuren los, welches Geheimnis haben sie, wer von ihnen könnte die Morde begangen haben? Mitkombinieren ist erwünscht und wer dazu einfach die letzten Seiten liest, der bringt sich um den Lesespaß. Fazit: Der Wald ist Schweigen ist ein idealer Schmöker für ein trübes Herbst-Wochenende.

◊ Martina Schneiders, WDR 2, Westzeit, 3. Oktober 2005

Psychologisch

Ein Krimi, wie er sein soll. Spannend und psychologisch versiert.

◊ Elle Kultur, Bücher Top 16, Oktober 2005

Bildhaft

Ein spannender Krimi, dessen Sog der Leser sich nur schwer entziehen kann. Gisa Klönne versteht es sehr gut, parallele Handlungsstränge miteinander zu verknüpfen, und entwirft dabei drei starke Frauenfiguren, die im Laufe der Ereignisse mit ihren Sehnsüchten und Ängsten konfrontiert werden. Gelungen ist vor allem die Atmosphäre, besonders im Wald, da Klönne den Leser nicht mit langen und langweiligen Sätzen erdrückt, sondern eine Sprache benutzt, die kurz, präzise und dennoch bildhaft ist.

◊ Kölner Illustrierte, November 2005

Eigenwillig

Eine eigenwillige Ermittlerin in einem außergewöhnlichen Kriminalroman.

◊ Rhein-Neckar-Zeitung, Oktober 2005

Ohne Zuckerguss

Gisa Klönne entwickelt ihre düsteren Charaktere ohne Zuckerguss. Der Wald ist Schweigen ist ein veritables Schauerstück, in dem nichts ausgelassen wird, was eine erodierende Gesellschaft an Fehlentwicklungen zu bieten hat.

◊ Der Standard, Dezember 2005

Glaubwürdig

Durch die Erzähltechnik bleibt die Story stets spannend. Glaubwürdig bleibt sie sowieso, weil Klönne als Journalistin nicht nur das Werkzeug Sprache beherrscht, sondern auch sorgfältiges Recherchieren gewöhnt ist.

◊ Ulrike Rudolph, TextArt, Dezember 2005

Intensiv

Der Kölner Journalistin Gisa Klönne ist ein wirklich gutes Debüt gelungen. Zwar (...) ahnen erfahrene Krimileser den Täter recht früh. Doch der Roman lebt sowieso stärker von der intensiven Stimmung, den starken Bildern, dem präzisen Schreibstil, seinen starken Frauenfiguren und einer außergewöhnlichen Geschichte.

◊ Ulrike Lotze, Darmstädter Echo, Westdeutsche Zeitung

Atmosphärisch

Klasse: Ein atmosphärischer und kluger Roman made in Germany.

◊ Jolie, Oktober 2005

Dramatisch

(...) Wer der Mörder war, das bleibt dem gefesselten Leser bis zum dramatischen Höhepunkt mehr oder weniger unklar. Aber irgendwie ist es auch nicht so wichtig, denn selten kann ein Krimi ein derart gut gezeichnetes Figurenpersonal aufweisen. Ein klassischer "wer-war-es" Krimi verbunden mit einem Roman.

◊ www.netzmagazin.ch, Petra Gehrmann, Oktober 2005

Fesselnd

Nicht nur die Charaktere sind vielschichtig und pointiert gezeichnet, auch die Orte, an denen das Verbrechen spielt, sind ungewöhnlich. Jedes Detail ist glaubhaft: vom Leben im Ashram bis zur Arbeit der Försterin bei der Holzernte (...) Ein aufregender, lesenswerter Kriminalroman. Wie sich der Fall entwickelt, das ist an jeder Stelle absolut plausibel und bis zum spannenden Showdown fesselnd.

◊ Burgel Langer, RBB Zeitpunkte, 18.8.2005

Klug

Eine kluge Geschichte, dazu eine bilderzeugende Sprache und feine Beschreibungszeichnungen der Charaktere. Lesen!!!

◊ Krimibuchhandlung Hammet, Berlin

Kunststück

Mag der Wald schweigen, Gisa Klönne tut es zum Glück nicht. Denn während man an dem spannend aufgedröselten Fall klebt, liest man gleichzeitig ein ganze Menge über das ‚Leben mit Narben’, wie Kommissarin Krieger es nennt. Seelisch unversehrt ist niemand in diesem vielschichtigen Krimi um Schuld und Selbstbetrug: Gekonnt zerlegt Klönne naheliegende Täter-Opfer- und Gut-Böse-Klischees. (...) Ein solches Debut ist schon ein Kunststück.

◊ Brigitte Schmitz-Kunkel, Kölnische Rundschau, 18.8.2005

Skandinavisch

Ein Krimi, der atmosphärisch eine Menge heraufbeschwört und eine Geschichte mit Klasse hat. Vor allem aber: Hier kommt endlich eine echte und ernst zu nehmende Konkurrenz zu allen wohlbekannten Crime-Profis aus dem skandinavischen Norden.

◊ Barbara Wegmann, Redaktion amazon.de

Hochspannend

Hochspannender Krimi, der Lust auf mehr macht.

◊ Laura,17.8.2005